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Montag, 14.12.2015

Erfolgreiches Duo

Monika Oberer und Frank Madeo wurden mit Forschungspreisen des Landes ausgezeichnet. Fotos: Fischer.

Peter Ruggenthaler vom Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgen-Forschung erhielt ebenfalls einen Förderungspreis.

Zwei MolekularbiologInnen erhalten Forschungspreise des Landes Steiermark

Wichtige Einblicke in die Abläufe des menschlichen Fettabbaus sowie die Entdeckung einer Möglichkeit, einen wichtigen Zellreinigungs-Mechanismus zu steuern: Für diese herausragenden Leistungen wurden zwei WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität Graz heute, am 11. Dezember 2015, mit Forschungspreisen des Landes Steiermark ausgezeichnet. Univ.-Prof. Dr. Frank Madeo erhielt den mit 12.000 Euro dotierten Erzherzog-Johann-Forschungspreis; Assoz. Prof. Dr. Monika Oberer einen der beiden Förderungspreise für Wissenschaft und Forschung, dotiert mit 6.000 Euro. Der zweite Förderpreis ging an Priv.-Doz. Dr. Peter Ruggenthaler vom Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung. Mit dem Forschungspreis des Landes Steiermark 2015 wurde Univ.-Prof. Dipl.-Phys. Dr. Wolfgang Erhard Ernst von der Technischen Universität Graz gewürdigt. Landesrat Christopher Drexler überreichte die Auszeichnungen im Weißen Saal der Grazer Burg.


Rektorin Christa Neuper gratuliert den beiden ausgezeichneten ForscherInnen der Uni Graz: „Dieser doppelte Erfolg der Molekularen Biowissenschaften unterstreicht die zukunftsweisende Relevanz dieses Gebiets für innovative Gesundheitsforschung. Diese erhält am Standort ganz besonders kräftige Impulse durch BioTechMed, dem erfolgreichen Forschungsverbund der Karl-Franzens-Universität, der TU Graz und der Med Uni Graz.“ Auch Landesrat Christopher Drexler freut sich mit den PreisträgerInnen: „Mit einer Forschungsquote von rund 4,81 Prozent des Bruttoinlandprodukts erzielt die Steiermark eine Spitzenplatzierung in Europa. Die alljährliche Verleihung der Forschungspreise würdigt hervorragende Leistungen außergewöhnlicher Menschen und soll sowohl anerkannte als auch junge steirische ForscherInnen in verstärktem Maße zu wissenschaftlichen Leistungen anregen.“


Frank Madeo ist seit 2004 Universitätsprofessor für Mikrobiologie am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Karl-Franzens-Universität. Er erforscht in mehreren aktuellen Projekten die gesundheitsfördernden Effekte des kontrollierten Fastens. Zu diesen zählt der Zellreinigungsprozess Autophagie, der durch gezielte Kalorienreduktion angekurbelt wird. Den Erzherzog-Johann-Forschungspreis erhält Madeo für die Entdeckung, dass das Molekül Acetyl-CoA ein Hauptregulator der Autophagie ist. „ Die Acetyl-CoA-Konzentration ist ein exakter Spiegel der Nahrungsaufnahme, weil Zucker und Fette in Acetyl-CoA umgewandelt werden. Wenn wenig gegessen wird, sinkt der Acetyl-CoA-Spiegel und die Autophagie wird angeschaltet. Umgekehrt schaltet eine hohe AcetylCoA-Konzentration die Autophagie ab“, erklärt Madeo. Diese Erkenntnis bedeutet im Umkehrschluss, dass die metabolischen Folgen von Nahrungsüberangebot durch eine Manipulation des Moleküls eventuell eingedämmt werden könnten.

Monika Oberer studierte an der Karl-Franzens-Universität und der Western Washington University Chemie und promovierte 2002 „sub auspiciis praesidentis“. In ihren Forschungen versucht sie, die Beziehungen zwischen der Struktur von Proteinen und deren biologischer Funktion in wichtigen vitalen Systemen aufzuklären. Den Förderpreis für Wissenschaft und Forschung erhält Oberer für eine Publikation, in der sie hinter die Kulissen des menschlichen Fettabbaus blickt. Bei diesem Prozess spielt das Protein ATGL, kurz für Adipose Triglyceride Lipase, eine wichtige Rolle. Um einen geregelten Ablauf des Fettabbaus sicherzustellen, gibt es zwei weitere Proteine: CGI-58 (Comparative Gene Identification 58) und G0S2 (G0/G1 Switch Gene 2) wirken einerseits aktivierend, andererseits hemmend auf ATGL. Monika Oberer ist es gelungen, erste Einblicke in den hemmenden Mechanismus des Proteins G0S2 an ATGL zu gewinnen. Die Ergebnisse schaffen die Basis für ein besseres Verständnis der Regulation von ATGL durch G0S2 und damit die Möglichkeit, neue Therapieansätze bei Störungen des Fettstoffwechsels zu entwickeln.

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